Eine Landwirtschaft, die für die Gemeinschaft erzeugt und von der Gemeinschaft getragen wird.
Ist das möglich? Wirtschaftsgemeinschaften von Produzenten, die ohne wirtschaftlichen Zwang gesunde Lebensmittel erzeugen und Konsumenten, die wieder Verantwortung übernehmen? Keine Utopie, sondern seit Jahrzehnten erfolgreiche Wirklichkeit.
Wir haben Wolfgang Stränz aus Hamburg von der Wirtschaftsgemeinschaft Buschberghof eingeladen, damit er aus erster Hand über das Konzept, die Erfahrungen und die Chancen für Erzeuger und Verbraucher berichtet. Der Vortrag richtet sich an landwirtschaftliche Betriebe und interessierte Abnehmer.
Ist eine Landwirtschaft ohne Vermarktungszwang möglich?
Seit 1988 wird sie auf dem Buschberghof in der Nähe von Hamburg erfolgreich praktiziert. Und nicht nur dort, denn mittlerweile gibt es neunzehn landwirtschaftliche Solidargemeinschaften in Deutschland.
In Kooperation mit der ReWiG München eG habe ich Wolfgang Stränz von der Wirtschaftsgemeinschaft Buschberghof eingeladen, in München einen Vortrag zu halten, um Landwirte und Abnehmer über dieses Konzept zu informieren und zur “Nachahmung” zu motivieren.
Informationen und Anmeldung unter http://merkpunkt.de/veranstaltungen/
Wo: Schweisfurth-Stiftung, Südliches Schloßrondell 1
Wann: 07.02.2012 um 18.30 Uhr


















FACEBOOK
TWITTER